ZERO Motorcycles: Telefonat mit dem CEO.

Wer meinen Tweets ein wenig folgt, weiß, dass ich mich seit einer Weile für E-Mobilität interessiere. Seit wenigen Monaten fahre ich ein elektrisches Motorrad der Marke ZERO. Einige Wochen nachdem ich es erhalten hatte, wurde ich eingeladen, einen Online-Fragebogen des Unternehmens dazu auszufüllen. Einige Wochen danach wiederum meldete sich eine Dame aus dem Unternehmen in den USA und fragte an, ob ich dazu Lust hätte, ein Telefonat mit dem neuen CEO des Unternehmens zu führen. Richard Walker wolle zu seinem Start bei ZERO mit Kunden reden, um herauszufinden, was ihnen am Herzen liegt, damit die Motorräder der Marke noch besser werden können.

Das Telefonat haben wir grade eben beendet. Punktgenau zur ausgemachten Zeit kam der Anruf. Richard nahm sich gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin eine gute halbe Stunde Zeit, um mit mir über alle Facetten meines bisherigen Erlebnisses mit ZERO Motorcycles zu reden — er war interessiert, angetan von meinen Gedanken zu Dingen, die sich bei ZERO und an den Motorrädern verbessern sollten, und zeigte sich als angenehmer, wirklich sympathischer Zeitgenosse.

Aus meiner Sicht kommt bei solch einem Telefonat in perfekter Weise großartige Kundenbetreuung mit überzeugendem Word-of-Mouth-Marketing zusammen. Bei trnd unternehmen wir in ganz genau derselben Weise immer wieder den Versuch, unseren Kunden zu zeigen, dass sie wiederum ihre Kunden als die wahren VIPs im Marketingprozess betrachten müssen — mit anderen Worten: dass ihre Kunden die einzigen und echten Marketing-Rockstars sind.

Richard Walker hat mir grade gezeigt, dass er das bei ZERO Motorcycles auch so handhaben will. Das finde ich großartig.

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