Wenn Journalisten RICHTIG seltsames Zeug schreiben …

… dann sieht das so aus, bei turi2:

“Ausgerechnet die Taliban beschweren sich darüber, dass Afghanistan die Live-Berichterstattung über Anschläge beschränken will. Allerdings hatten dagegen auch schon die USA und Journalistenverbände protestiert.”

Ohne den Kollegen von Turi2 zu nahe treten zu wollen – aber wer sonst, um alles in der Welt, sollte sich dagegen wehren, dass die Berichterstattung über Anschläge beschränkt wird, wenn nicht die Terroristen selbst? Anschläge sind die PR-Arbeit der Terroristen. Die größte PR-Geschichte des Planeten war 9/11. Es gibt absolut gar nichts, was sich Terroristen mehr wünschen, als Berichterstattung. Das ist doch der einzige Grund, warum sie diese Scheiße machen!

In Reaktion auf die NZZ.

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