Was ich bei meiner Spanienreise heute gelernt habe.

1) Bei internationalen Flügen reicht es (eigentlich) nicht, wenn man erst 30 min. vor Start in Tegel am Gate ist.

2) In Spanien sprechen die Leute kein Englisch. Weder der Taxifahrer am Flughafen. Noch die Bedienung im Starbucks.

3) Das Gefühl, einem ortsunkundigen unwissenden Taxifahrer ausgeliefert zu sein, der einfach so durch die Gegend eiert, in der Hoffnung die Adresse aus Glück zu finden, ist nicht besonders schön.

4) Dafür ist der Taxifahrer einem ausgeliefert, wenn man dann nur das bezahlt, was man für fair hält und dann einfach weggeht …

5) Wenn im Starbucks nur eine Person hinter dem Tresen steht, geht das alles nur ganz langsam.

6) Aber dafür scheint die Sonne, alles ist 10 Grad wärmer als in Deutschland und darum ist’s eigentlich völlig egal.

Kommentare

  1. diese probleme hab ich vor jahren auch kennengelernt. meine strategie: 1. spanisch lernen, selbt wenn dort jemand englisch versteht wird er das nicht zugeben. 2. stadtplan halbwegs auswendig lernen dann kannst du dem taxifahrer sagen wo er lang fahren soll.—> ist etwas aufwendig aber führt zum gewünschten ziel

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