Warum ist es logisch, superpersönliche Daten im Web zu verbreiten?

Vor einigen Tagen habe ich schon bei Jochen von Blippy gelesen, nun twitterte Martin diesen Text auf Techcrunch. Darin heißt es unter anderem:

“About half think it’s the next logical step in sharing data online.”

Mir ist nicht ganz klar, was daran logisch ist, dermaßen private Informationen im Netz auszubreiten. Manchmal kommt es mir so vor, als ob die Start-Up-Gemeinde des Social Web einer Manifest Destiny folgt, in der jeder zwangsläufig – “logischerweise” – zum gläsernen Menschen werden muss oder sollte. Ist das so? Und wenn ja, warum?

Noch keine Kommentare.

Add Comment