Vor einem Monat habe ich Twitter, Facebook und Gmail von meinem Smartphone gelöscht.

Twitter Escape

Und es geht mir deutlich besser.

Ich habe es jahrelang geliebt, Twitter auf meinem Handy zu nutzen. Ob beim Warten auf den Zug, auf dem Rücksitz eines Autos, oder morgens bei der ersten Tasse Kaffee: Twitter hat mir immer einen Mix aus Unterhaltung, Nachrichten, Gedankenanregungen und Links zu interessanten Artikeln geliefert, live, schnell, vielseitig. Und dazu die Möglichkeit, auch meine eigenen Gedanken, Links und albernen Witze zu jeder Zeit mit einer größeren Runde von Leuten teilen zu können. Das hat mir mehr als nur Spaß gemacht – es hat mich teilweise richtiggehend begeistert.

In den letzten Monaten hat sich das aber geändert, und dafür gibt es drei Gründe.

Erstens wurde die Beschäftigung mit Twitter immer mehr zu einem quasi zwanghaften Eskapismus, der immer dann einsetzte, wenn mich mein eigentliches Leben mit seinen Belastungen und Zwängen genervt oder gelangweilt hat. Zu einem gewissen Grad ist das vielleicht in Ordnung und ein Segen der modernen Technik. Aber wenn man letztlich mehr oder minder ständig mit dem Handy in der Hand lebt und alle paar Minuten guckt, ob nicht jemand etwas gefaved, retweetet oder etwas Interessanteres gepostet hat — interessanter als das, was grade in dem Meeting, in einem Telefonat, oder bei der Arbeit, die vor einem liegt, stattfindet — dann ist es nicht mehr wirklich förderlich, weder für das eigene Wohlbefinden, noch für das Sozialverhalten, noch für die Ergebnisse der Arbeit. Schlimmer noch: selbst wenn man allein ist – auf einer langen Zugfahrt vielleicht – ist der endlose “Refresh” der Timeline, in der Hoffnung immer wieder einen neuen Kick zu erhalten, dann doch irgendwann zwanghaft. Es ist nicht mehr Genuss und Vergnügen, sondern Ausdruck einer eher ungesunden und nicht enden wollenden Gier nach Neuem. Hinzu kommt, dass man dabei komplett den Blick aus dem Fenster vergisst.

Zweitens ist die politische Situation in Deutschland in der letzten Zeit immer unerfreulicher geworden. Man könnte nun argumentieren, dass in einer Zeit, in der der widerliche rechte Rand der Gesellschaft meint, tief in die Mitte vorstoßen zu müssen, eine Zeit ist, in der man umso genauer auf alles achten muss, was in der Welt passiert. Dass man grade jetzt eng am Puls der Zeit bleiben muss, um alle Entwicklungen mitzubekommen. In der Tat, das ist richtig, aber man muss damit aus drei Gründen auch vorsichtig sein. Erstens kann man durch zu intensive Auseinandersetzung mit all den Tweets und Updates in einen Sog gezogen werden, durch den am Schluss diese Diskussionen eine übermächtige Präsenz im Leben einnehmen, die vielleicht deutlich größer ist, als die Probleme in der Gesellschaft selbst. Zum anderen profitiert die Auseinandersetzung mit einem Thema (egal welchem) immer auch von etwas Abstand, der mentale Pausen und Zeit zum Nachdenken erlaubt. Drittens leidet schlicht die Laune. Wenn man ständig den dauernden Debatten zum Rassismus in der Hosentasche erliegt, vergisst man vielleicht, dass es auch noch viele Leute gibt, die sich über andere Dinge Gedanken machen als darüber, wie man Immigranten aus Deutschland vergraulen kann. (Dazu bitte gern den HelferZentrale-Newsletter abonnieren!) Der Blick in die eigene Timeline verschafft einem nie – absolut niemals – einen ernsthaft repräsentativen Eindruck davon, was in Deutschland wirklich los ist, ganz gleich zu welchem Thema. Deswegen kann man ihn hin und wieder auch schlicht bleiben lassen.

Und drittens hat sich eine Hoffnung, die ich für Twitter mal gehegt habe, nicht erfüllt. Als ich anfing, langsam steigende Follower-Zahlen zu haben, dachte ich eine Weile lang, ich könnte mir über Twitter sozusagen ein Publikum “erspielen”, dem ich dann irgendwann mal Dinge zeigen könnte, die mir wichtig sind. Ich mache gerne Musik, ich schreibe manchmal, zeichne und experimentiere mit Animationsfilm, und bemühe mich grade darum, mein Leben so umzuorganisieren, dass für diese Dinge mehr Zeit ist. Und ich dachte, dass ich über Twitter vielleicht auch für diese Themen Interesse organisieren könnte. Aber die Wahrheit ist, dass man mit rund 6.800 Followern nicht wirklich etwas bewegen kann. Wenn ich mal auf Dinge verlinke, die mir wirklich am Herzen liegen, passiert meistens gar nichts, es gibt vielleicht 20 Klicks. Und zweitens habe ich die meisten meiner Follower wohl auch eher “als Marketing-Experte” eingesammelt, und sie interessieren sich halt für Marketingkram, und nicht für Kunst. Was ich ihnen ja nicht vorwerfen kann, Marketing war ja lange mein Thema. Aber auch ganz allgemein gilt wohl, dass man schon in Lobo’schen Dimensionen unterwegs sein sollte, damit es das für die Kunst bringt. Darum kann ich diese Idee jetzt (zumindest unterwegs) erst einmal zurückstellen und mehr Energie auf andere Dinge verwenden.

Aus diesen Gründen habe ich am 14.01. abends in einem Restaurant in Mailand die Twitter-App von meinem Handy gelöscht. Dazu auch Facebook (das ich ohnehin so gut wie nie benutze), und als drittes meine Gmail-App (den Job-Email-Account hatte ich schon Monate früher vom Handy verbannt). Denn wenn Twitter nicht den nötigen Kick geliefert hat, dann war immernoch Email da, wo auch die diversen Newsletter einlaufen, und man die private Mail von diesem oder jener beantworten konnte. Aber das führt zu ebenso manischem endlosen Starren auf das kleine Display. Dabei ist der Charme von Email ja grade sein Asynchronität. Dass man seine Post dann beantwortet, wenn man kann und will. Und nicht dann, wenn sie ankommt.

Nun mag manch’ einer einwenden: “Warum denn so extrem – wer zwingt Dich denn, die Apps auf dem Handy zu öffnen? Lass sie doch drauf und öffne sie halt weniger oft. Versteck’ sie in einem Unterordner!” Dem muss ich leider entgegnen, dass die Entwickler dieser Plattformen ihr Geschäft mit der Abhängigkeit schon wirklich gut verstehen – der Sog ist häufig offenbar oft größer als mein eigener Wille stark ist.

Mein Handy bietet mir dennoch weiterhin viel Unterhaltung und Ablenkung: mit Instapaper lese ich Web-Artikel offline, ich höre Musik auf Spotify, diverse Podcasts in einer Podcast-App, oder auch Audible-Hörbücher, ich kann mit Safari “browsen”, oder mit der Google-App die Besetzung des Films nachsehen, den ich grade auf Netflix sehe. Ich habe eine Kamera und ein Fotoalbum und ein Notizbuch. Und wenn ich will, kann ich auch einen Film darauf schauen. Oder drehen.

Politische Diskussionen, Nachrichten und Twitter sind derweil nicht aus meinem Leben verbannt: im Gegenteil, am Rechner finden sie weiter statt. Aber ich muss nicht mehr überall, wo ich gehe und stehe, aktiv und passiv im endlosen, rastlosen, atemlosen Strom der Tweets schwimmen. Ich höre Musik. Hänge meinen Gedanken nach. Oder gebe meine ungeteilte Aufmerksamkeit den Menschen, mit denen ich grade zusammen bin. Und wenn ich wieder meinen Rechner öffne, freue mich auf neue Emails, die ich noch nicht auf dem Handy quer gelesen und hektisch halb beantwortet habe. Oder darauf, mal wieder zu gucken, was denn bei Twitter so los ist.

Hin und wieder passiert es noch, dass ich das Handy “phantomöffne”. Dann habe ich den Lock-Screen entsperrt und frage mich “was wolltest Du jetzt? Ah. Twitter. Stimmt, gibt’s ja nicht mehr.” Handy wieder zu, und es ist gut.

Dass ich diesen Schritt gehen musste, liegt vielleicht schlicht daran, dass ich persönlich halt doch kein Digital Native bin. Oder aber daran, dass diese Welt der andauernden Connectivity für Menschen egal welchen Alters generell nicht so gut funktioniert. Ich weiß es nicht — Hauptsache ist, dass es so für mich besser ist.

Kommentare

  1. Lovely. Also die Zeichnung. Und ich finde ja, jetzt bist du deutlich mehr digital native. Media literacy nennt Howard Rheingold das. “Mister Community” und “vernetztes Lernen” zeigt dann immer seine handgemalten Schuhe, meistens im Garten unter einem Baum sitzend, auf Twitter. Der gute Herr ist ganz sicher digital native ;-) Solange man Medien aller Art nicht um Ihrer selbst Willen nutzt, ist eigentlich alles gut. Den Meisten ist leider das Internet, oder schlimmer noch sie selbst, wichtiger, als was man mit seinem Leben anstellt. Wenn du also deine Blogpost bitte weiter über Twitter und Facebook teilst? RSS Reader funktionieren bei mir nur so mittelprächtig. Wäre schade, wenn ich deine Zeichnungen verpasse :-)

    • Versprochen, Michael! :) Ich melde mich ja auch nicht komplett ab. Nur das Telefon bleibt von Timelines verschont.

  2. Das ist spannend. Danke fürs Erzählen. Und auch danke dafür, dass es kein verdammendes und verallgemeinerndes Niederreden der Netzwerke ist. In vielem, was du schreibst, entdecke ich mich wieder. Tatsächlich dieses zwanghafte und teilweise auch, um anderen Dingen aus dem Weg zu gehen, sowie die Suche nach dem Kick. Kann ich alles nachvollziehen, ist bei mir ähnlich, wenn ich mal so reflektiere. Vielleicht sollte ich mir auch mal eine Auszeit gönnen.

    • Es geht ja auch gar nicht darum, die “Online-Welt” zu verdammen. Ganz im Gegenteil: mein Handy ist ja voll mit nützlichen Online-Diensten. Aber sousagen die Untergruppe “refreshing Timelines” sind ein Problem, wenn man unterwegs sind. Denn sie konkurrieren mit der Timeline “echtes Leben”, die zugleich stattfindet.

  3. Hey Martin,

    ich bin Digital Native und habe ebenfalls Facebook von meinem Handy gelöscht. Am Alter liegt es also vielleicht gar nicht, sondern an der eigenen Einstellung zum RL :) Die hast Du, ich und auch diese smartphonelose Grandma, die als Meme nach der Filmpremiere von Black Mass um die Welt gegangen ist.

    http://www.boredpanda.com/movie-premiere-black-mass-senior-woman-living-in-moment-no-smartphone-celebrities/
    Ich folge Dir auf Twitter, und muss sagen ich finde es erfrischend, wenn im ganzen Marketing-Wust auch mal etwas persönliches zu Kunst, Musik oder was auch immer auftaucht. Muss nicht das sein was mich interessiert (Kunst ≠ Gadgets oder Super Nintendo), aber es zeigt mir, dass da jemand ist der nicht nur das Geschäft im Kopf hat sondern “Social” wirklich versteht.

    Viele Grüße aus Kölle,
    Tim

    • Tim, danke Dir sehr für Deinen Kommentar. Erstmal kannte ich die reizende alte Dame nicht (habe mich sehr über das Foto gefreut!), und zweitens freut mich, dass es auch Follower gibt, die sich auch für persönliche Bemerkungen und Kunst interessieren. Top-10-Lists dazu, wie man für die Marke am meisten aus Instagram rausholt, gibt’s ja auch in der Tat genug. ;)

      • Hey Martin,

        das ist doch cool, jetzt freue auch ich mich :) Und wo habe ich die Dame aufgegriffen? Auf Facebook :D

        Die Mischung macht’s eben, und dass man weiß was man für sich will. Ich will nicht nur Facebook, will keine Push-Nachrichten und will auch keine Auto-Play-Videos. Deshalb nutze ich Facebook nun per Mobile-Browser – und zwar dann wenn ich das will.

        Ich will allerdings auch keinen starren Nacken, oder auf meine Außenwelt unerreichbar wirken. Deshalb nutze ich mein Smartphone in Maßen und lege es auch gerne mal zur Seite und ignoriere den Vibrationsalarm. Das ist total befreiend. Und für die, die mir gegenüber sitzen, ist das auch total wertschätzend.

        Der Partner meiner Mutter ü70 fragt sich immer, was das mit den ganzen Tablets soll. Er braucht das nicht, sagt er. Sonst könnte er schließlich nicht mehr aus seinem Fenster heraus “Vögel gucken”. Sollte man mal drüber nachdenken. Gerne auch mal bei einem Kaffee oder, wenn ich in Berlin bin und Du Lust hast.

        Nochmal schöne Grüße,
        Tim

  4. Das finde ich interessant. Einiges davon macht mich nachdenklich, die Idee mit den privaten Mails, die vom Handy verschwinden, überlege ich mal. Facebook habe ich ja schon lange gelöscht, nutze ich aber auch nicht mehr im Browser, nur Groups und Messenger. Ich merke, dass es mir mehr und mehr gelingt, Twitter geschlossen zu lassen, auch mal stundenlang – dafür dann Twitterzeiten intensiver zu nutzen, dann auch mal wie früher ™ dort zu diskutieren und so.
    Für mich sind eher die Messenger schwierig geworden, weil die auch im privaten und familiären Umfeld so eine große Rolle spielen – und sowohl dringendes als auch langweiliges bringen. Das ist irgendwie doof. Danke für die Denkanstöße, wie immer. :)

    • Wolfgang, klar, jeder muss seinen eigenen Weg finden. Und die Messener habe ich auch weiter auf dem Handy.

      Aber ich staune, wieviel Zustimmung es gibt. Vielleicht sind wir wirklich an eine Sättigungsgrenze gelangt.

    • Meine Methode: Ruft mich an, wenn etwas wichtiges ist. Wer wirklich dringend eine (synchrone) Antwort braucht, wird sich auch telefonisch melden können.

  5. Ich kann deine Überlegungen auch nur unterstreichen. Das Phantom-Öffnen kommt bei mir mindestens 15 Mal täglich vor. Ich habe zwar weder Twitter noch Facebook von meinem Handy verbannt, dafür habe ich mir eine neue App installiert, die trackt, wie oft ich am Tag mit meinem Handy hantiere. Vielleicht hilft sie, den konsum zu drosseln.

  6. Lieber Martin,

    ich bin heute über den Social Media Watchblog – Newsletter (einer der wenigen Newsletter, der meiner kürzlichen Entrümpelungsaktion nicht zum Opfer gefallen ist), auf Dich, Deinen Blog und diesen Artikel hier aufmerksam geworden und möchte nur ein kurzes “Dankeschön” hier hinterlassen.

    Mir selbst geht der ganze Benachrichtigungswahnsinn mit seinen roten Pömpeln, Sounds und Zahlen so auf den Zeiger, dass ich gerade auch alles lösche, abbestelle und ent-folge, was mich nicht wirklich interessiert.

    Zudem arbeite ich auch im Marketing und organisiere mich gerade um, weil mir die Dinge, die mir wirklich Freude bereiten zu kurz kommen….

    Den Gedanken, dass das alles daran liegt, kein “echter” Digital Native zu sein, hatte ich bisher nicht, wenngleich ich auch kein echter Digital Native bin… Commodore 64 mit 11… Internetcafé mit 14 und erster eigener Internetanschluss mit 18… also nicht wirklich “native”… könnte was dran sein. Werde ich noch drüber nachdenken :)

    Ich könnte das hier noch ewig ausführen, um Dir darzulegen, wie sehr Du mit Deinem Artikel für mich den Nagel auf den Kopf getroffen hast, aber ich denke die genannten Punkte reichen, damit Du weißt, was ich meine :)

    In diesem Sinne, alles Gute für Dich!

    Luisa

    • Danke Dir! Und “Commodore 64 mit 11″, das ist ja fast Digital Native! ;)

  7. Ein sehr lesenswerter Artikel. Einerseits kann ich dieses Verhalten nachvollziehen. Anderseits denke ich, dass die bewusste Auseinandersetzung zu einer sinnvollen Integration in den kommunikativen Alltag förderlich ist. Sollte die sinnvolle Integration nicht gelingen, halte ich eine Entfernung von Twitter & Co. in Ordnung. Bisher schaffe ich die sinnvolle Integration ;)

    Beste Grüße

    Ralph

  8. Und? Wie ist es nun ein paar Monate später? Interessiert mich sehr.

    VG
    Marc

    • Also … Ich habe die Sache mit Emails auf dem Handy aufgeweicht, weil ich so viel auf Reisen war. Und unterwegs in Hotelzimmern etc. lese ich Mails dann halt doch mal auf dem Handy, allerdings nicht in der App, sondern im Browser. Und zwei, dreimal habe ich Inhalte vom Handy getwittert, allerdings nicht über die Twitter-App, sondern aus anderen Apps heraus (einen interessanten Artikel, ein Foto), also nur Push und kein Pull.

      Zusammengefasst: ich nutze auf dem Handy weiter kein Social Media, und nur wegen meiner Reisen die Mails. Wenn ich wieder stabil an einem Ort sein werde, hoffe ich, dass ich dann auch wieder die Mails allein auf dem Rechner belassen werde.

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