Meine Lieblingsartikel der vergangenen Woche.

Extrem gut gefallen hat mir das John Stewart-Zitat zu Obamas NSA-Erklärungsrede, das ich über den D64-Ticker gefunden habe:

We will totally follow the rules until we determine such time when we will no longer follow the rules.

Bei Aeon Magazine gibt es einen langen Artikel zu der Frage, ob wir möglicherweise in einer matrixartigen Scheinwelt leben, und ob wir überhaupt herausfinden könnten, wenn es so wäre. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich ihn noch nicht ganz gelesen habe, aber werde ich noch.

Wired Magazine freut sich in einem langen Artikel über einen Geek, der die OKCupid-Datenbank abgecrawlt, “gedatamined” und auf diese Weise seine künftige Ehefrau gefunden hat. Allerdings musste er trotz aller Programmierleistung dennoch unzählige Dates über die Bühne bringen. Und so schreibt der erste Kommentator nicht zu unrecht:

Maybe the gist of this article is, that when you go with 88 people on a date, there’s probably the one among them?

Und dann habe ich über einen langen Artikel zu Start-Up-Untergangsgeschichten diese Perle gefunden — dazu, wie man die richtigen Mitglieder für ein “High Pressure”-Projekt findet:

Ethan and I came up with the “Zombie Team” test for figuring out whether or not someone is ready to work on an intense project, be it a start-up or otherwise. The test is this: If zombies suddenly sprung from the earth, could you trust the perspective team member to cover your back? Would they tell you if they got bit? Most importantly would you give them the team’s only gun if you knew they were the better shot? If the answer is no to any of those questions you need to let them get eaten by the cubicle wasteland of corporate culture, because they aren’t ready for this kind of work.

Ich wünsche ein schönes Wochenende.

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