Jetzt wird’s konkret – der Sixtus-Rant auf Plakatwänden und bei Kress

Job- und krankheitsbedingt hatte ich in den letzten Wochen dieses Projekt nicht so weiterverfolgen können wir ursprünglich gedacht. Nun aber! Die Idee, eine Anzeige in der FAZ zu schalten, war schön, aber vielleicht ein wenig zu ambitioniert. Daher hat Thomas Koch für uns ein anderes Bündel an Media-Plattformen verhandelt, das auf jeden Fall auch Spaß machen sollte:
  • Eine Anzeige bei Kress (mit feinem Rabatt!)
  • Dazu drei mobile Plakatwände, die wir einen Tag lang vor Verlagshäusern rumfahren lassen können (ebenfalls mit feinem Rabatt!).
Damit wären wir bei Gesamtbruttokosten inkl. Produktionskosten der Plakatwände von: € 4.135,25. Aktuell haben wir bei unserer Spendensammlung: € 3.438, es fehlen also schlanke € 697,25.

Was ist jetzt zu tun? Zweierlei:

1) Helft mit, die noch fehlenden knapp 700 EUR einzusammeln! Twittert, mailt, macht, was geht! Hier ist die Spendenseite.
2) Wir brauchen Leute, die aus dem Text ein Anzeigenmotiv und ein 18/1 bauen können! Bitte Ideen, Vorschläge, Anregungen kommentieren, wer das machen kann. Es sollten fähige Werbegestalter / Reinzeichner machen, die bereit wären, für die Sache ihre Arbeit zu spenden.

Los geht’s! Wir freuen uns auf die Kommentare! :)

 

Kommentare

  1. Hi Martin,bin immer noch (Du warst krank) der Meinung, es bringt mehr Aufmerksamkeit, das Geld an Richard zu geben > http://ralfschwartz.typepad.com/mc/2011/02/oetting-ufomedia-ich-rege-an-eure-

  2. @Ralf Schwierig. Ich kann nicht ein Projekt, für das Leute gespendet haben, einfach umdefinieren. Wenn ich jetzt einen Aufruf starten würde, für Richard zu spenden, würden sich ganz andere Leute dafür interessieren, würden diverse sicher nicht mehr mitmachen (ich selbst auch nicht, aus verschiedenen Gründen). Es würde das ganz Ding komplett über den Haufen werfen. Es ist ganz einfach: wenn Du findest, dass für Richard gespendet werden sollte, warum initiierst Du nicht selbst das entsprechende Projekt?Gute Besserung!

  3. Danke. Fühle mich noch ganz frisch ;) Richard wäre nur Profiteur. Primär sehe ich dabei die größere Aufmerksamkeit (in der Breite und in zeitlicher Länge), die man über die Spende an ihn generieren könnte, als über 3 fahrende Plakatwände. Wie im Text (mediaclinique) schon ähnlich argumentiert …

  4. Da fehlt ein http:// vor dem Link zur Spendenseite.

  5. @Stefan Danke, hab’s korrigiert.

  6. Jetzt muss ich nochmal festhalten, warum ich von der Idee mit den mobilen Plakaten wenig begeistert bin und das Berliner Fenster für einen interessanteren Kanal halte. Die Herstellung des Plakats selbst steht der Produktion eines 15-Sekünders gegenüber. Plakate werden vor allem dann günstig, wenn sie in großer Stückzahl produziert werden. Einen 15-Sekünder können viele noch zu Hause selbst produzieren. Bei Plakaten sieht das schon anders aus. Wer hat schon eine Druckmaschine oder einen Plotter? Entsprechende Einrichtungen können sich das also was kosten lassen.Kleine Lastwagen mit Plakaten auf der Ladefläche durch die Stadt fahren zu lassen, die nur zu Werbezwecken auf der Straße sind, halte ich für Ressourcenverschwendung. Dabei zweifle ich auch an der Wirksamkeit und an der Reichweite dieser Werbeform. Die Zweitverwertungsmöglichkeiten eines 15-Sekünders sprechen ebenfalls gegen die Plakate.Im Berliner Fenster kann man für knapp 3000€ 8 Wiederholungen eines 15-Sekünders zwischen 8-10 Uhr, einem Zeitpunkt zu dem die Menschen in die Verlage und andere Arbeitsstätten strömen, buchen. Laut Angaben des Berliner Fensters würden damit rund 1.3 Millionen Kontakte generiert.http://www.berliner-fenster.de/werbung.aspxUnabhängig von der Werbeform sollte leistungsschutzrecht.info beworben werden, da dort viele relevante Informationen zum Thema zusammenlaufen. Ebenso könnte man über einen Wettbewerb bezüglich der Werbung selbst nachdenken.

  7. Die 3000€ beziehen sich auf einen Zeitraum von 10 Werktagen – also insgesamt 80 Wiederholungen.

  8. @Daniel, verstehe deine Argumente. Wir wollen keine Reichweite, sondern die Führung und Mitarbeiter der Verlage für Sixtus’ Argumentation sensibilisieren. Und mit den Plakaten und der Anzeige PR generieren. Die Druckkosten halten sich durchaus in Grenzen, dank moderner Drucktechnik.

  9. Wie wäre es mit einer Projektion auf Verlagshäuser statt der 18/1? Greenpeace mäßig.

  10. @Sascha. Schöne Idee, geht aber leider nur nachts – und wenn keine Polizei in der Nähe ist. Nachts sind zwar die Verlagshäuser nicht ganz leer, aber wir wollen ja die Führungsriege und möglichst viele Mitarbeiter erreichen.

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